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Forschungskooperation

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Die TU München gehört zu den erfolgreichsten Technischen Hochschulen in Deutschland und belegt in bundesweiten Rankings regelmäßig Spitzenplätze.  Das Zukunftskonzept „TUM. The entrepreneurial University.“, das im Rahmen der Excellenzinitiative mit circa 56 Millionen Euro über fünf Jahre ausgestattet ist, dient der Entwicklung einer unternehmerisch denkenden und handelnden Universität.

Unternehmerisch zu handeln bedeutet für eine Hochschule aber natürlich nicht, hinter wirtschaftlichem Erfolg her zu sein. Vielmehr verfolgt die TUM damit das Unternehmensziel der Wissenschaftlichkeit, aus dem sich die ganze Agenda ableitet: Lehre, Forschung, akademische Schulenbildung, Fort- und Weiterbildung.

Die TU München hat sich stets insbesondere zu der strategischen Partnerschaft  mit der Siemens AG bekannt, die über das CKI gesteuert wird. Durch die Verlängerung des partnerschaftlichen Rahmenvereinbarung zur Gründung eines Center of Knowledge Interchange wird die Kooperation zwischen beiden Partnern bis 2013 weiter fortgesetzt. Das zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Siemens AG und der TU München eine Erfolgsgeschichte ist.

Insgesamt hatten und haben seit Juli 2003 50 Lehrstühle Kooperationen mit Siemens. Stärkste Fakultäten bei den Kooperationsvorhaben auf TU-Seite  sind die Elektro- und Informationstechnik (EI), die Informatik (IN) und das Maschinenwesen (MW).  Außerdem gibt es gemeinsame Projekte in den  Wirtschaftswissenschaften (WI), dem Bauingenieur- und Vermessungswesen (BV), der Physik (PH), der Mathematik (MA), der Medizin (ME) und der Chemie (CH).

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